Über Heureka
Heureka ist mehr als eine Software. Es soll ein digitaler Lebensraum werden, der Menschen versteht, mitdenkt und hilft, ihre Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.
Wie alles begann
Heureka entstand aus einer persönlichen Erfahrung: der Frustration über eine künstliche Intelligenz, die erstaunlich viel konnte – aber immer wieder vergaß, woran wir gerade gemeinsam arbeiteten. Dieselben Fragen. Dieselben Erklärungen. Dieselben Gedankengänge.
Der Mensch wurde zum Gedächtnis der Maschine.
Mein Name ist Hans Peter Porschen. Ich bin kein klassischer Softwareentwickler, sondern jemand, der gern um die Ecke denkt, Ideen entwickelt und Dinge hinterfragt – auch solche, die scheinbar einfach so sind, wie sie sind.
Mich interessiert weniger, wie viele Zeilen Programmcode eine Lösung braucht, sondern was sie für Menschen bewirken kann. Ich glaube daran, dass gute Ideen nicht an technischen Hürden scheitern sollten – und dass Technologie uns Möglichkeiten eröffnen soll, statt zusätzliche Arbeit zu machen.
Ich verbinde gern unterschiedliche Gedanken und stelle manchmal ganz einfache Fragen. Fragen, aus denen überraschend große Ideen entstehen können. Eine davon führte zu Heureka.

Echte Zusammenarbeit beginnt nicht damit, dass man sich immer wieder neu kennenlernt – sondern damit, dass man dort weitermacht, wo man aufgehört hat.
Die Reise
Aus einer einfachen Frage wurde Schritt für Schritt eine Vision. Zwölf Stationen – wähle eine, um mehr zu erfahren.
Die Reise · 01 / 12
Eine Frage verändert alles.
Am Anfang stand keine ausgearbeitete Geschäftsidee und kein technisches Konzept, sondern der Wunsch nach einer besseren Zusammenarbeit zwischen Mensch und künstlicher Intelligenz.
Daraus entstand die erste Vision: eine KI, die nicht nur antwortet, sondern Zusammenhänge bewahrt und den Menschen langfristig begleiten kann.
Die Reise · 02 / 12
„Ich hab’s!“
Die Idee bekam ihren Namen. Heureka steht für den Moment, in dem aus einer Frage eine Erkenntnis wird – und aus einer Idee eine greifbare Möglichkeit.
Heureka sollte nicht einfach Informationen liefern, sondern Menschen helfen, eigene Erkenntnisse zu gewinnen und Ideen tatsächlich zu verwirklichen.
Die Reise · 03 / 12
Gedanken werden sichtbar.
Mit Living Canvas entstand die Vorstellung einer lebendigen Arbeitsfläche: Ideen sollten sichtbar werden, sich verbinden und gemeinsam weiterwachsen – statt mühsam in starre Softwarestrukturen übersetzt zu werden.
Nicht der Mensch passt sich der Software an, sondern die Software dem Menschen.
Die Reise · 04 / 12
Die ersten Räume entstehen.
Aus einer Arbeitsfläche wurde die Idee eines digitalen Zuhauses: ein Ort, an dem Projekte, Wissen, Kommunikation, Werkzeuge und persönliche Aufgaben verbunden sind.
Jeder Raum erfüllt eine bestimmte Aufgabe und ist doch Teil eines gemeinsamen Ganzen. Auch erste Überlegungen zu installierbaren Erweiterungen nahmen Gestalt an. Aus einer Idee wurde eine Systemarchitektur.
Die Reise · 05 / 12
Das Fundament wird gelegt.
Projekte, Wissen, Gedächtnis und Bibliothek wurden zu festen Bestandteilen des Systems.
Und Penelope bekam ihre besondere Rolle: nicht als weitere Chatoberfläche, sondern als persönliche Begleiterin des Menschen.
Heureka ist der Lebensraum. Penelope ist die vertraute Ansprechpartnerin darin.
Die Reise · 06 / 12
Erreichtes bewahren.
Auch Softwareentwicklung kann ihren Zusammenhang verlieren: Neue Änderungen beschädigen frühere Funktionen, bereits gelöste Probleme tauchen wieder auf.
Deshalb wurde ein Entwicklungsstand bewusst als Ausgangsbasis gesichert. Seitdem werden Änderungen nachvollziehbar dokumentiert und geprüft.
Fortschritt bedeutet nicht nur, Neues zu schaffen. Sondern auch, das Erreichte zu bewahren.
Die Reise · 07 / 12
Die Denkorgane ziehen ein.
Heureka sollte nicht nur verwalten, sondern Aufgaben verstehen und passende Fähigkeiten miteinander verbinden.
Die ersten lokalen KI-Modelle wurden eingebunden – für logisches Denken und fürs Programmieren. Eine „lebende Architektur“ zeigt, welche Bestandteile im System vorhanden sind und in welchem Zustand sie sich befinden.
Die Reise · 08 / 12 Konzept
Den eigenen Zustand erfassen.
Ein Konzept für das innere Zusammenspiel: Heureka soll lernen, den eigenen Systemzustand besser zu erfassen, Zusammenhänge zu bewerten und aus Erfahrungen sinnvolle nächste Schritte abzuleiten.
Das bedeutet ausdrücklich kein menschliches Bewusstsein – sondern nachvollziehbares, zunehmend eigenständiges Verhalten.
Die Reise · 09 / 12 Konzept
Vorausdenken lernen.
Heureka soll nicht nur auf eine einzelne Eingabe reagieren, sondern Situationen vergleichen, erkennen, was gerade wichtig ist, und mögliche nächste Schritte berücksichtigen.
Eine Umgebung, die nicht nur zeigt, was vorhanden ist – sondern versteht, was gerade gebraucht wird.
Die Reise · 10 / 12
Verbinden statt anhäufen.
Heureka ist zu einer umfangreichen Systemlandschaft gewachsen. Dabei wurde deutlich: Eine vorhandene Funktion arbeitet im Alltag noch nicht automatisch zuverlässig.
Die Aufgabe ist deshalb nicht, immer Neues hinzuzufügen, sondern das Vorhandene sinnvoll zu verbinden.
Ein hilfreiches System entsteht nicht durch die Anzahl seiner Funktionen, sondern dadurch, dass sie im richtigen Moment zusammenarbeiten.
Die Reise · 11 / 12 In Entwicklung
Der richtige Denkweg.
Heureka muss nicht selbst die leistungsfähigste KI besitzen. Viel wichtiger ist zu wissen, welche Intelligenz für welche Aufgabe gebraucht wird.
Genau daran arbeite ich gerade: am Denkwegrouter und am Denkorganrouter.
Zum DenkwegDie Reise · 12 / 12 Vision
Ein Lebensraum für jeden.
Ein digitales Zuhause, das sich dem Menschen anpasst – mit Penelope als Begleiterin, Widgets und Skills für jeden Bedarf und Denkmodellen, die im Hintergrund zusammenarbeiten.
Zur VisionDer Denkweg In Entwicklung
Heureka soll verstehen, was erreicht werden soll, die nötigen Schritte planen und die passenden Denkmodelle auswählen. Lokale Modelle, der eigene HeurekaDenker und externe KI-Modelle arbeiten zusammen – organisiert von Heureka.
Der Mensch soll nicht wissen müssen, welche KI er braucht. Nur, was er erreichen möchte.
Er soll erkennen, welche Schritte zur Lösung einer Aufgabe nötig sind – mit Blick auf das Anliegen, den vorhandenen Kontext, bereits getroffene Entscheidungen und die benötigten Fähigkeiten.
Er soll anschließend die geeigneten KI-Modelle auswählen: für logisches Denken, Kreativität, Fachwissen, Programmierung oder das Verstehen von Bildern und Dokumenten. Nicht jedes Modell muss alles können.
Ein eigener, vom Heureka-System getrennter KI-Rechner mit einer NVIDIA RTX 3090 (24 GB Grafikspeicher). Er gehört zur eigenen Infrastruktur – kein fremder Cloud-Dienst – und arbeitet als Denkressource im Hintergrund. Nicht alle Modelle sind gleichzeitig aktiv.
Künftig sollen auch externe Modelle eingebunden werden, etwa über OpenRouter. Der Denkorganrouter soll dabei Eignung, Verfügbarkeit und Kosten berücksichtigen. Persönliche Informationen sollen nur dann an externe Dienste gehen, wenn das nötig und erlaubt ist.
Heureka muss nicht alles selbst können. Heureka muss wissen, wo die passende Fähigkeit zu finden ist.
Die Vision
Die vielleicht größte Vision: ein digitales Zuhause, in dem du alltägliche, berufliche und organisatorische Aufgaben erledigen kannst – ohne ständig zwischen Programmen zu wechseln. Im Mittelpunkt steht Penelope, deine persönliche Alltagsbegleiterin.
Geschlossen ist die Benutzererfahrung. Offen sind die Möglichkeiten.

Die Haltung
Leistungsfähige Technologie sollte nicht nur denen vorbehalten sein, die sich teure Hardware und viele kostenpflichtige KI-Dienste leisten können.
Heureka soll vorhandene Denkressourcen effizient nutzen und Kosten gering halten – damit grundlegende Fähigkeiten nicht allein vom Geldbeutel abhängen.
Der Wert von Heureka soll sich daran messen, wie viel Gutes Menschen damit erreichen können.
Ein System, das dir Entscheidungen abnimmt, dich bevormundet oder von sich abhängig macht. Heureka soll unterstützen, nicht bestimmen – Fähigkeiten erweitern, nicht ersetzen.
Du entscheidest, welche Fähigkeiten dein Heureka erhält, welche Informationen es verwenden darf und was es tun soll.
Echte Unterstützung bedeutet, Menschen besser in die Lage zu versetzen, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.
Die Vision
So individuell wie sein Leben. Mit den Funktionen, die er braucht. Mit der Unterstützung, die zu ihm passt. Und mit der Möglichkeit, eigene Ideen zu verwirklichen.
„Ich habe eine Idee. Lass uns etwas daraus machen.“
Nicht immer perfekt. Nicht allwissend. Aber mit dem Anspruch, aus gemeinsamen Erfahrungen zu lernen und jeden Tag ein Stück hilfreicher zu werden.
Heureka begann mit einem Menschen, der nicht länger der Gehilfe einer Maschine sein wollte. Der größte Fortschritt wäre nicht, dass Heureka immer mehr kann – sondern dass Menschen immer weniger Technik verstehen müssen, um ihre Ideen zu verwirklichen.